Inhaltsübersicht
1
Krankheitsverständnis
1.0 Kurzfassung
1.1 Die Krebskrankheit des Erwachsenen
1.1.1 Grundlagen
1.1.2 Ätiologie
1.1.3 Pathogenese
1.1.4 Diagnostik
1.1.5 Organmanifestation
1.1.5.1 Mammakarzinom
1.2 Die Krebskrankheit des Kindes
1.2.1 Einleitung
1.2.2 Beiträge zur Ätiologie
1.2.3 Pathogenese
1.2.4 Diagnostik
1.2.5 Organmanifestation
1.3 Tumorbiologie
1.4 Konzept einer anthroposophisch begründeten Krebstherapie
1.5 Therapieziele
2 Psychosomatik
2.0 Kurzfassung
2.1 Psychosomatische Ansätze in der Onkologie
2.2 Psychotherapie
2.3 Gespräch und Begleitung
2.4 Seelsorge (Pastoralmedizin)
3 Arzneimittel
3.0 Kurzfassung
3.1 Arzneimittel der anthroposophischen im Vergleich zu anderen Therapierichtungen
3.2 Die weißbeerige Mistel (Viscum album L.)
3.2.1 Geschichte der Misteltherapie
3.2.2 Botanik der weißbeerigen Mistel
3.2.2.1 Morphologie und Zeitgestalt der Mistel
3.2.2.2 Wachstumsrhythmik der Mistel
3.2.2.3 Stoffbildungen
3.2.2.4 Bildung von Unterarten
3.2.2.5 Wirtsbäume
3.2.3 Pharmazeutik
3.2.3.1 Extraktionsverfahren
3.2.3.2 Strömungsbearbeitung
3.2.3.3 Haltbarmachung
3.2.3.4 Stabilität
3.2.4 Pharmakologie
3.2.4.1 Pharmakologische Wirkungen von Mistelextrakten
3.2.4.2 Unbedenklichkeit
3.2.5 Klinik
3.2.5.1 Art der Anwendung
3.2.5.2 Klinische Beobachtungen
3.2.5.3 Kontraindikationen
3.2.5.4 Chronomedizin
3.2.5.5 Immunologische Diagnostik
3.3 Helleborus niger
3.4 Therapie mit Metallpräparaten
4 Heilmittel
4.0 Kurzfassung
4.1 Pflegetherapien
4.1.1 Einführung in die anthroposophisch begründete Pflege
4.1.2 Rhythmische Einreibungen
4.1.3 Äußere Anwendungen
4.2 Physiotherapie
4.2.1 Rhythmische Massage
4.2.2 Bäder
4.2.3 Bothmer Gymnastik
4.3 Kunsttherapien
4.3.1 Kunsttherapie in der anthroposophischen Onkologie – Grundlagen
4.3.2 Plastisch-therapeutisches Gestalten
4.3.3 Maltherapie
4.3.3.1 Erfahrungen aus der Maltherapie
4.3.3.2 Patientenerfahrungen
4.3.4 Musiktherapie
4.3.5 Therapeutische Sprachgestaltung
4.3.6 Heileurythmie
5 Ernährung
6 Methodologie des Wirksamkeitsnachweises
6.0 Einführung und Kurzfassung
6.1 Zur historischen Entwicklung der klinischen Wirksamkeitsforschung
6.2 Erkenntnismethodische und ethische Grundlagen
7 Wirksamkeitsnachweise für das Therapiekonzept
7.0 Kurzfassung
7.1 Kasuistiken
7.1.1 Klinik
7.1.1.1 Rezidivierendes, metastasierendes kolorektales Karzinom
7.1.1.2 Langzeitüberleben einer Patientin mit rezidiviertem und metastasiertem
Nierenkarzinom unter intravenöser und subkutaner Misteltherapie
7.1.1.3 Behandlung einer Patientin mit metastasiertem Mamma-Carcinom mit
intrapleuralen und subkutanen Mistelextrakt-Injektionen
7.1.2
Psychosomatik und Psychotherapie
7.1.2.1 Psychotherapeutische Mitbehandlung einer Patientin mit Mammakarzinom
7.1.3 Kunsttherapie
7.1.3.1 Therapie mit Krebspatienten
7.1.3.2 Therapeutische Sprachgestaltung bei Mammakarzinom, Kasuistik 1
7.1.3.3 Therapeutische Sprachgestaltung bei Bronchialkarzinom, Kasuistik
2
7.1.3.4 Therapeutische Sprachgestaltung bei Mammakarzinom, Kasuistik 3
7.1.3.2 Therapeutische Sprachgestaltung bei Rachentumor, Kasuistik 4
7.1.4 Seelsorge
7.2 Klinische Studien
7.2.1 Klinische Studien zur Misteltherapie
7.2.2 Metaanalysen
Weitere Beiträge in Vorbereitung
Unter Mitarbeit von zur Zeit 40 Autoren
Susanne Bartsch
Eva-Marie Batschko
Dietrich v. Bonin
Rhoda Born
Arndt Büssing
Barbara Denjean von Stryk
Rolf Dorka
Alexander Eckhart
Volker Fintelmann
Adreas Goyert
Rolf Heine
Mona Jacobi
Robert Jütte
Helmut Kiene
Gunver Sophia Kienle
Reinhard Koehler
Antje Kruse-Freund
Petra Kühne
Hans Broder von Laue
Gero Leneweit
Fritz Marburg
Thomas Meisermann
Martin Mikolasch
Maximilian Moser
Jennifer Müller
Linde Naumann
Pirko Ollilainen
Rainer Penter
Christine Pommerenke
Heiner Ruland
Reinhard Martin Rumpf
Armin Scheffler
Dietrich Schlodder
Michaela Schnur
Jürgen Schürholz
Christoph Tautz
Markus Treichler
Richard Wagner
Matthias Wörnle
Renatus Ziegler
»Die Beschränkung auf die naturwissenschaftliche
Medizin ist für
den Forscher ungefährlich. Er ist noch nicht Arzt. Der Arzt aber bedarf
im Unterschied vom beschränkten Forscher der Universalität. Zwar
gibt es keine Ganzheitsmedizin.
Das Ganze ist kein Gegenstand, sondern eine
Idee. Aber der souveräne Arzt will universal die möglichen Gesichtspunkte
zur Verfügung haben und als Mensch in der menschlichen, in der geistigen
Welt zu Hause sein.« KARL JASPERS
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